meteoradar gmbh about us about us contact map
D E F Home Profile Products Customers Partners Media


Aktuell
PPI gross
Winter
PPI klein
PPI nah
PPI weit
Handy

Archiv
48h
Demosneu




Loop
Loop
Loop
Loop












?
?
?
?
?
?


?
?
Diverses
Flyer
FAQ
meteoradar
Wetterstation






















Produkte



  • Winter
  • Das neue Wunderbild auf der Homepage www.metradar.ch unterscheidet Regen und Schneefall, zeigt die Höhe der Schneefallgrenze, die Bewölkung nachts, und weist auf Gefriergefahr am Boden hin. Hierzu werden die Messdaten des ETH-Radars mit Bodenmessungen und Radardaten der MeteoSchweiz kombiniert. So kann das Bild auch bei Ausfall des ETH-Radars aktualisiert werden. Im 5-min Takt werden die Messdaten im Umkreis bis zu 60 km um Zürich ausgewertet und auf einer hochaufgelösten Karte dargestellt. Bei Betrieb des ETH-Radars werden die Niederschlagsdaten auf dem PPI-Niveau des ETH-Radars so knapp als möglich über Boden (0 - 1.5 km) gewonnen. Dadurch ist eine hohe Trefferrate des am Boden ankommenden Niederschlages gewährleistet.

  • PPI
  • Das klassische ETH-Radarbild mit dem gewohnten Relief als Hintergrund gibt es selbstverständlich weiterhin. Wie bis anhin wird die Niederschlagsintensität in den folgenden Stufen dargestellt:
    Schwach (0-1 mm/h)
    Mässig (1-10 mm/h)
    Stark (10-100 mm/h)
    Extrem (> 100 mm/h, oft auch Hagel)
    Entsprechend der Antennendrehung werden die Niederschläge auf einer mit der Distanz vom Radarstandort zunehmenden Höhe aufgenommen. Bei der Standard-Elevation von 1.5 Grad über der Horizontalen steigt die Messhöhe von 600m (Höhe der Radarantenne) auf 3300 m über Meer in einer Distanz von 100 km. Dank des exponierten Radarstandortes wird der Radarstrahl auf diesem Winkel kaum durch Hügel und Berge behindert. Eine Ausnahme ist der Uetliberg, welcher etwa die Hälfte des Radarstrahles abdeckt. Dieser Effekt wird in den Niederschlagsbildern automatisch korrigiert. Die maximale Distanz ist im Sommer standardmässig auf 180 km, im Winter auf 120 km eingestellt. Im Winter bringt eine Radarmessung über 120 km nicht viel, da der Radarstrahl in den meisten Fällen über den Niederschlagsgebieten liegt und diese somit nicht mehr erfassen kann. Standardmässig werden mehrere Bilder mit unterschiedlicher maximaler Distanz dargestellt:
    Normalbild (bis 120 km, grosse und kleine Version abrufbar)
    Nahbild (hochaufgelöst, bis 20 km)
    Fernbild (bis 180 km, nur im Sommer)
    Handybild (bis 120 km, geringere Bildauflösung)

    Neu ab 10.2.2006: Das Normalbild gross zeigt ab sofort die Daten des Albis-Radars der MeteoSchweiz, sofern das ETH-Radar ausser Betrieb ist. So kann ein durchgehend aktualisiertes Radarbild angeboten werden. Zu beachten sind aber folgende Anpassungen, falls auf die Daten des Albis-Radars zurückgegriffen werden muss.

    1. Um die Aktualität des Radarbildes zu verbessern, wird eine 5-minütige Radarbild-Vorhersage gerechnet und dargestellt.
    2. Auf dem Bild wird das Maximum der Messungen von verschiedenen Höhen (0-12 km) projiziert. So sind die dargestellten Intensitäten des Albis-Radars im Durchschnitt höher als jene des ETH-Radars.

  • PPI Z/V (Radarreflektivität/Dopplergeschwindigkeit)
  • Nebst der Darstellung des Niederschlages zeigt diese gif-Animation die primäre Messgrösse eines Radargerätes, die sog. Radarreflektivität (Z) und die Dopplergeschwindigkeit (V). Im Gegensatz zu den Darstellungen des Niederschlages sind diese Messgrössen ungefiltert. Die Darstellungen geben nützliche Zusatzinformation über wichtige Prozesse in der Atmosphäre (z.B. Erkennung von Mesozyklonen in Gewittern). Die korrekte Interpretation setzt allerdings eine gute Portion physikalisches Verständnis und Erfahrung voraus.

  • RHI Z/V
  • Nebst der PPI-Darstellung kann ein Vertikalschnitt (RHI) zusätzliche Aufschlüsse über die vertikale Erstreckung und Struktur von Niederschlagssystemen liefern. Ein gut platziertes RHI durch eine Gewitterzelle kann beispielsweise die Höhe des Gewitterturmes anzeigen. Allerdings müssen RHI's manuell gestartet werden, sind also für den Routinebetrieb ungeeignet. Am ehesten kann bei sommerlichen Gewitterlagen mit RHI-Aufnahmen gerechnet werden.

  • CAPPI Z/V
  • Gelegentlich werden mehrere Scans auf verschiedenen Elevationen gemacht, um Volumeninformation von Gewittern und Gewittersystemen zu gewinnen. Man kann dann Pseudo-Horizontalschnitte (sog. CAPPI's) generieren, und man muss sich dann nicht mehr mit Messungen auf unterschiedlicher Höhe herumschlagen. Standardmässig werden Schnitte auf 5 km Höhe generiert, da auf dieser mittleren Höhe Mesozyklonen in Superzellengewittern besonders gut erkennbar sind.

  • Windprofil
  • Eine Darstellung des Horizontalwindes auf verschiedenen Höhen im Zeitabstand von 5 Minuten. Es handelt sich um gemittelte Windvektoren, welche aus der Dopplerinformation berechnet werden. Die Mittelung erstreckt sich über die Radarmessungen im Umkreis von 20 km um den Radarstandort. Die Codierung der Windvektoren entspricht der Darstellung auf Wetterkarten.

  • Handy
  • Das Handybild ist ein in der Grösse reduziertes PPI der Radarreflektivität. Als einziges Bild kann es auf einer festen Bildadresse, endend mit .png, aufgerufen werden.

  • Loops
  • Die populärsten PPI-Bilder sind auch als Loops (gif-Animationen) über 6 Bilder resp. 18 Bilder (nur Normalbild klein) abrufbar.

  • Archiv 2 Tage
  • Die Normalbilder gross werden als Stundenloops bis 2 Tage zurück archiviert. Danach werden die Loops überschrieben und gehen verloren.

  • Demo-Archiv Besonders spannenende Radarbild-Sequenzen werden mit Kommentar versehen und im Demo-Archiv abgelegt.